Ziele des Spiels:
- Das lösungsorientierte Denkrahmen kennenlernen.
- Sich auf spielerische Weise (besser) kennenlernen.
- Die eigenen Qualitäten und Fähigkeiten sowie die der Gruppenmitglieder spielerisch entdecken.
- Eine positive und offene Denkweise fördern.
- Auf eine niederschwellige Weise einen Lernprozess und kreatives Denken anregen.
- Eine lösungsorientierte Interaktion fördern.
- Ein lösungsorientiertes Klima schaffen.
OPEN MIND ist ein interaktives Brettspiel, das in verschiedenen Kontexten gespielt werden kann: in Organisationen, Teams und auch in Gruppentherapie, Bildungs- und Trainingsgruppen, im Familienkreis, Freundeskreis
OPEN MIND kann in allen Situationen (sowohl lern- oder bildungsorientiert als auch privat) verwendet werden, in denen man auf eine niederschwellige und spielerische Weise innehalten oder an Themen wie Verbundenheit, Resilienz und Optimismus arbeiten möchte.
OPEN MIND basiert auf den Überzeugungen des lösungsorientierten Denkens, das glaubt, dass jeder über eigene Kraftquellen verfügt.
In einem lösungsorientierten Gespräch wird ein Kontext geschaffen, in dem Menschen ihre eigenen Lösungen (finden können), neue Möglichkeiten entwickeln und Maßnahmen umsetzen. Es gibt Respekt für Autonomie und Anerkennung für die Eigenheit jedes Einzelnen. Es wird darüber gesprochen, was bereits gut läuft, was man gerne beibehalten möchte und was man sich für die Zukunft wünscht. Durch die Fokussierung auf Stärken und Erfolge wird das Selbstvertrauen und der Glaube an die eigenen Kraftquellen gestärkt. Sich damit auseinanderzusetzen, wie man in der Vergangenheit mit Problemen umgegangen ist und wer einem dabei geholfen hat, ist eine Quelle der Inspiration, wenn man im Leben erneut mit Schwierigkeiten konfrontiert wird.
Aus verschiedenen Perspektiven nähert sich und behandelt das Spiel OPEN MIND diese wichtigen (lösungsorientierten) Überzeugungen. Es wird ausdrücklich nach Qualitäten und Erfolgen gefragt. Darüber hinaus wird auch darauf geachtet, wie andere eine Stütze sein können, wenn es schwierig wird. Indem man über sich selbst und was einem wichtig ist erzählt, lernen die Mitspieler (deine positiven) Absichten und Motive deines Verhaltens kennen. Durch das Komplimentieren untereinander entsteht mehr Verbundenheit und Sicherheit.
Die Wahlfreiheit zieht sich wie ein roter Faden durch das Spiel. Beispiele hierfür sind die freie Wahl des Startpunkts, das selbstständige Bestimmen der Spielrichtung und die "freie" Tiefe beim Beantworten der Fragen.
Hergestellt von: Creare